Wer nicht schweigen will, muss sterben

Mein drittes Buchpatenkind ist auf dem Markt. Conny und ich sind unglaublich stolz auf die Veröffentlichung dieses zeitgenössischen Krimis. Die Zusammenarbeit war klasse. Dank Connys gründlicher Recherche und ihrem ausgefeilten Schreibstil habe ich bei diesem Mentoring-Projekt selbst unglaublich viel dazu gelernt.

Klappentext:

Bonn, 1968. Hinter den Mauern des Fürsorgeheims Sankt-Anna herrschen Ordnung, Gehorsam und Schweigen.

Doch als eine Ordensschwester ermordet aufgefunden wird, gerät dieses Gefüge ins Wanken. Die Schuldige scheint schnell ausgemacht: Das als verrückt geltende Küchenmädchen Agnes. Aber auch einige Nonnen haben ein Motiv.

Die Kommissare Seifert und Probst stoßen bei ihren Ermittlungen auf ein Geflecht von Rivalitäten, verletzten Eitelkeiten und auf Veruntreuung.
Die junge Erzieherin Lydia Josten, neu im Heim und abgestoßen von der unerbittlichen Strenge der Schwestern, kommt den dunklen Geheimissen ungewollt auf die Spur. Und plötzlich steht mehr auf dem Spiel, als sie ahnt.